Wahrscheinlich haben es die meisten schon von ihren eigenen Eltern gehört: Direkt nach einer Mahlzeit soll man nicht ins Wasser gehen, sondern ein bis zwei Stunden warten. Denn angeblich soll Schwimmen unmittelbar nach dem Essen zu Magenkrämpfen führen. Doch das stimmt nicht wie in mehreren Studien bewiesen wurde. Richtig ist jedoch, dass Körper und Gehirn weniger leistungsfähig sind, wenn eine Mahzeit verdaut wird. Denn für diesen Prozess wird ein großer Teil des Blutes benötigt, die Durchblutung des restlichen Körpers und des Gehirns verschlechtert sich dadurch. Gerade bei älteren Menschen kann eine solche Doppelbelastung schnell zu Kreislaufproblemen führen. In den Baderegeln der DLRG heißt es: "Niemals mit vollem oder ganz leerem Magen baden!". Denn selbstverständlich muss der Körper genug Reserven haben, wenn er belastet wird. Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass man gerade Kindern mit Schwimmhilfe keine Pause verordnen muss bevor sie wieder im Wasser planschen dürfen. Viel wichtiger ist es, sie stets im Auge zu behalten und dafür zu sorgen, dass sie nie ohne eine für sie passende Schwimmhilfe ins Wasser gehen.

Schwimmen nach dem Essen: Ja oder Nein?

Wahrscheinlich haben es die meisten schon von ihren eigenen Eltern gehört: Direkt nach einer Mahlzeit soll man nicht ins Wasser gehen, sondern ein bis zwei Stunden warten. Denn angeblich soll Schwimmen unmittelbar nach dem Essen zu Magenkrämpfen führen. Doch das stimmt nicht wie in mehreren Studien bewiesen wurde.

Richtig ist jedoch, dass Körper und Gehirn weniger leistungsfähig sind, wenn eine Mahzeit verdaut wird. Denn für diesen Prozess wird ein großer Teil des Blutes benötigt und dadurch verschlechtert sich die Durchblutung des restlichen Körpers und des Gehirns. Gerade bei älteren Menschen kann eine solche Doppelbelastung schnell zu Kreislaufproblemen führen.

In den Baderegeln der DLRG heißt es: “Niemals mit vollem oder ganz leerem Magen baden!”. Denn selbstverständlich muss der Körper genug Reserven haben, wenn er belastet wird. Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass man gerade Kindern mit Schwimmhilfe keine Pause verordnen muss bevor sie wieder im Wasser planschen dürfen. Viel wichtiger ist es, sie stets im Auge zu behalten und dafür zu sorgen, dass sie nie ohne eine für sie passende Schwimmhilfe ins Wasser gehen.

Bild: shutterstock/Sokolova Maryna